!!! KBV-Geschäftstelle wieder geöffnet !!!

 

Unsere Geschäftsstelle ist wieder zu den bekannten Öffnungszeiten besetzt.

Zum Schutz unserer Mitglieder, Mitarbeiter und der Allgemeinheit vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus vereinbaren Sie bitte einen Termin für persönliche Besuche in der Geschäftsstelle.

Wir bitten um Ihr Verständnis.


Aufruf zur Teilnahme an der landesweiten Protestaktion am 28. Mai

Wieder einmal wurden Landwirtinnen und Landwirte von Umweltministerin Schulze pauschal für Artensterben und den Verlust von Biodiversität verantwortlich gemacht. Trotz jahrelanger Ausweitung von Naturschutzgebieten, Naturparks, FFH Gebieten und vielen Bereichen mehr, trotz Blühstreifen, Greening, freiwilliger Maßnahmen, die von Landwirtinnen und Landwirten umgesetzt werden, soll sich die Lage weiter verschlechtert haben. Viele Landbewohner fragen sich inzwischen, ob sie wohl auf einem anderen Fleckchen Erde wohnen, angesichts der Gegenwart der Feldhasen, Rotmilane, Feldlerchen und vieler Arten mehr.


Ob die Daten der Realität entsprechen, darf in Frage gestellt werden. Ob die Landwirtinnen und Landwirte alleine als Hauptverursacher richtiggehend diffamiert werden dürfen, darf ebenso in Frage gestellt werden.


Daher ruft der Kreisbauernverband Limburg-Weilburg e.V. zur Teilnahme an dem durch „Land schafft Verbindung“ initiierten landesweiten Protest am Donnerstag, dem 28. Mai, auf.

Uhrzeit und Ort:

Donnerstag, 28. Mai, 10:30 Uhr – 13:30 Uhr, Parteizentrale der SPD in Wiesbaden, Rheinstraße 22

Geben wir gemeinsam unserem Berufsstand eine starke Stimme.
Denn die Hauptaufgabe der Landwirtinnen und Landwirte in unserem Land ist immer noch eines: Die Sicherstellung der Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln. Darauf dürfen sich die Menschen in unserem Land verlassen.



Afrikanische Schweinepest (ASP)

Das Amt für ländlichen Raum im Kreis Limburg-Weilburg möchte im Nachgang zum Schreiben vom 03. April (siehe unten) noch einmal auf einige Punkte eingehen:

Zu der Idee der Anlage von Jagdschneisen auf landwirtschaftlichen Flächen gab es positive Rückmeldungen, allerdings kam es auch zu Missverständnissen.

Das Anlegen von Bejagungsschneisen ist freiwillig. Es gibt für die landwirtschaftlichen Betriebe keinerlei Verpflichtung dies zu tun.

Die Betriebe erhalten zwar für die Schneisen innerhalb der Schläge weiterhin die Betriebsprämie, als hätten sie die Flächen mit Futterpflanzen oder Marktfrüchten bestellt. Jedoch ist die Prämie keinesfalls als Ausgleich für einen Ertragsausfall zu betrachten. Der durch die Anlage von Bejagungsschneisen entstehende Ertragsausfall ist in jedem Fall ein Verlust für den landwirtschaftlichen Betrieb. Insoweit ist die Frage ob und wer den Ertragsausfall erstattet Verhandlungssache zwischen Landwirtschaft und Jagdpächtern*innen.



Afrikanische Schweinepest (ASP) 

Auch wenn Corona die Berichterstattung der Nachrichtensender dominiert, gibt es weitere Themen, die von besonderer Bedeutung für die Landwirtschaft sind, z.B. die Nachweise von ASP-Fallwild in der Nähe der deutsch-polnischen Grenze.

 

Aus diesem Grund wendet sich das das Amt für ländlichen Raum im Kreis Limburg-Weilburg an Landwirte und Jäger zu möglichen Maßnahmen, um das Risiko der Ausbreitung von ASP bei Schwarzwild im Kreisgebiet zu mindern:


 




 

Der Fachdienst Veterinärwesen weist auf die Informationsbroschüre des BMEL zum Thema „Bejagungsschneisen und EU-Agrarförderung“ hin.

Diese kann im unter  https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Wald-Fischerei/Merkblatt%20Bejagungsschneisen.pdf?__blob=publicationFile abgerufen werden.

Bejagungsschneisen können auf landwirtschaftlichen Flächen angelegt werden, ohne dass die Beihilfefähigkeit der Flächen für Direktzahlungen berührt wird oder Sanktionen drohen. Zum Teil haben die Bundesländer weitere eigene Regelungen getroffen, die bei den für die Agrarförderung zuständigen jeweiligen Landesbehörden erfragt werden können. Das Merkblatt des BMEL soll einen Überblick über Möglichkeiten der Anlage von Bejagungsschneisen geben.



Eindrücke vom Tag der Landwirtschaft:



Der Neumarkt - ein Bauernhof zum anfassen



Jung und Alt sind fasziniert




Die Teilnehmer des Wettmelkens der Landjugend - als Dritte von rechts die verdiente Siegerin,
die hessische Milchkönigin Laura Burger




reges Interesse an den verschiedenen Rinderrassen



auch Schweine erfreuen sich großer Beliebtheit!



Eine rundum gelungene Veranstaltung.

Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben!





Kreiserntedankfest am 20.10. in Dietkirchen

                                          Begrüßung im Dorfgemeinschaftshaus                                                          Grußwort durch Landrat Michael Köberle



Hier finden Sie Informationen über den Kreisbauernverband und Landwirtschaft im Landkreis. Für unsere Mitglieder bieten wir hier Formulare und Hinweise auf weiteren Service an.


Als Verbraucher interessiert Sie sicher, wo Sie direkt beim Bauern einkaufen können? Dann gehen Sie zur Seite "Direktvermarkter". Dort finden Sie aber nicht nur Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Pferdepensionen, Reitunterricht oder Ferien auf dem Bauernhof.

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